Betriebshaftpflichtversicherung

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Privathaftpflichtversicherung

Der Alltag steckt voller Risiken, und die Gefahr, einen Schaden anzurichten, ist nicht zu unterschätzen: Als Radfahrer wird man in einen Unfall verwickelt, jemand stürzt bei glatter Straße vor dem Haus, man setzt sich auf die teure Brille des Freundes oder stößt ein Regal im Supermarkt um. Kurzum: Es gibt zahlreiche Situationen, in denen man für Schäden haftet.

Ein Muss: Die private Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung versichert Schäden des Alltags, sie bietet den wichtigsten Versicherungsschutz. Als Nichtversicherter muss man den verursachten Schaden, den man Dritten zugefügt hat, laut Gesetz selbst bezahlen - und das kann sehr teuer werden und bisweilen gar den eigenen finanziellen Ruin bedeuten. Unverzichtbar ist also eine Haftpflichtversicherung. Eine breite Abdeckung von möglichen Schadensfällen ist wichtig. Stichwort Versicherungssumme: Je höher diese liegt, desto besser für den Versicherten.

private Haftpflicht für Familie und Kinder

Der Ehepartner des Versicherungsnehmers bzw. (im Falle einer eheähnlichen Lebensgemeinschaften) der Lebenspartner für die Dauer der häuslichen Gemeinschaft sind mitversichert. Desgleichen minderjährige, unverheiratete Kinder und - je nach Vereinbarungen - volljährige, unverheiratete Kinder in Schul- oder direkt anschließender Erstausbildung. Hinweis: Kinder unter 7 Jahren sind "nicht deliktfähig". Richten sie also einen Schaden an, gibt es rechtlich gesehen keinen Schuldigen. Das heißt auch, dass die private Haftpflichtversicherung nicht zahlen muss. Bezüglich des Straßenverkehrs ist hier die Obergrenze das Alter von 10 Jahren. Wollen die Eltern versichert sein, ist es wichtig, dass ihre Haftpflichtversicherung auch deliktunfähige Kinder mit in den Versicherungsschutz einschließt.

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Für Tierhalter oder Jäger gilt: Eine Haftpflicht gehört dazu!

Schäden des Alltags sind unvermeidbar und bestimmte Personengruppen haben gar ein erhöhtes Risiko, wie etwa Tierhalter: Für Schäden (Personen-, Sach- oder Vermögensschäden), welche zum Beispiel durch den eigenen Hund verursacht werden, haftet der Hundehalter, und zwar mit seinem gesamten Hab und Gut. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Bissverletzungen oder verursachte Autounfälle handelt. Zwar ist eine Hunde-Haftpflichtversicherung laut Gesetz nicht zwingend notwendig, aber jedenfalls zu empfehlen. Bei fehlender Privathaftpflichtversicherung im Schadensfall kann der Schaden mitunter immens ausfallen. Laut BGB ist durch §833, Satz 1 der Schadensfall durch einen Vierbeiner genau geregelt:

"Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen." Zu beachten ist im Übrigen, dass nicht jede Rasse versicherbar ist (Stichwort: Kampfhund).